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Mystical Thieves
Besetzung
Steve Johnson (vocals)Murray Adams (guitar)
Steve Rowe (bass guitar)
Errol Willemburg (drums)
Erscheinungsjahr: 1988
Genre: Power Metal
Label: Pure Metal Records
Studio: Timbertop Studios, Ringwood Australia
Produzent: Lightforce & John Bosua
| # | Titel | Länge |
|---|---|---|
| 1 | Mystical Thieves | 8:05 |
| 2 | Crossfire | 4:15 |
| 3 | City Streets | 4:35 |
| 4 | Metal Missionary | 5:26 |
| 5 | Children Of Sorrow | 3:54 |
| 6 | Searching | 5:30 |
| 7 | Fastlane | 3:52 |
| 8 | Babylon | 7:00 |
| Gesamtspielzeit: 42:37 | ||
14 Stimmen

Rezension

xYNwkquDnlpQupSiZdc, 30.04.12
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Hier gefe4llt es uns: wir kommen gern wdieer!Hotel: Das Hotel wirkt schon von audfen sehr einladend und gemfctich. Dieser Eindruck beste4tigt sich, wenn man hier wohnt.Hier kann man sich hier richtig verwf6hnen lassen, entspannen und in der herrlichen Natur aktiv sein.We4hrend unseres Aufenthats waren fcberwiegend deutesche Ge4ste, aber auch Schweitzer, Italiener und Urlauber aus anderen Le4ndern anwesend.Lage: Das Hotel ist sehr schf6n gelegen, direkt neben der Spieljoch-Bahn.Es ist der ideale Ausgangspunkt ffcr Unternehmungen aller Art.Den Ort kann man sehr gut zu Fudf erreichen. Dort kann hat man Einkaufsmf6glichkeiten und auch gemfctiche Cafe9s. Der Weg zurfcck ist dann ein gutes Training ffcr Bergwanderungen, da es bergauf geht.Shoppen sind wir besonders gern in das Sporthaus Unterlercher direkt an der Bundesstrasse in Ffcgen gegangen. In dem Sport-Outlet wird man sehr nett und kompetend bedient und kann richtig gute Schne4ppchen machen.Service: Das Personal ist sehr freundlich.Das gilt sowohl ffcr das Personal im Restaurante als auch an der Rezeption. Fragen wurden jedezeit freundlich und kompetent beantwortet.Beim Abendessen wird man immer von dem selben Kellner bedient. Das ist sehr angenehm, da man sich kennenlernt und die Wfcnsche nach einigen Tagen ohne viele Worte erffcllt werden.Gastronomie: Das Essen ist einfach nur kf6stlich!!! Wenn man abnehmen will, ist dieses Hotel ge4nzlich ungeeignet.Bei dem vielfe4ltigen Angebot ist ffcr jeden Geschmack etwas dabei. Auch das Salatbuffet ist sehr zu empfehlen. Auf das leckere Dessert haben wir dann schon verzichtet, auch wenn's sehr schwer viel.An der Bar haben wir sehr nette Abende verlebt.Sport Unterhaltung: Freizeitangebote wurden vom Hotel aus angeboten, allerdings haben wir diese nicht genutzt. Die Poolanlage ist sehr schf6n. Hier kann man richtig gut anspannen. Besondern haben uns der Whirlpool und die We4rmebe4nke gefallen.Der Wellnessberech le4st keine Wfcnsche offen.Zimmer: Die Zimmer sind hell und freundlich und je nach Kategrie rustikal bzw. modern eingerichtet. Vom Balkon aus hat einen sehr schf6nen Blick.

Stefan Lang, 23.08.05
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Es gibt Produktionen, die genießen Kultstatus, obwohl sie objektiv betrachtet womöglich gar nicht so herausragend sind. Sicherlich besitzt jeder von uns solche CDs - und selbst wenn sie nicht überall Kultstatus besitzen, so zumindest für einen selbst, weil man gewisse Erinnerungen damit verbindet. LIGHTFORCE schufen 1988 eine CD, die einige Wellen schlug (zumindest in Australien und in der White-Metal-Szene) und auch heute noch von Zeit zu Zeit in meiner Anlage rotiert, weil die Musik einfach gut ist!
Zwar scheiden sich am Gesang von S. Johnson etwas die Geister (er ist kein herausragender Metalshouter, liefert aber solide Arbeit ab), jedoch können die Jungs von der Känguru-Insel vor allem spielerisch mit ihrem traditionellen Heavy Metal, der vom Speed und Thrash Metal beeinflusst ist, überzeugen. Dass IRON MAIDEN ein großes Vorbild waren, lässt sich ebenso wenig von der Hand weisen. Bassist Steve Rowe, der später die Death-Metaler MORTIFICATION gründete, kann sich einige Male in den Vordergrund spielen und drückt dieser Band seinen Stempel auf. Vermutlich hat er sich damals noch mehr mit seinem Instrument auseinandergesetzt, denn später hat er ja außerdem den Gesang übernommen. Jedenfalls kommt das Talent von Steve Rowe hier, sowie in den Anfangsjahren von MORTIFICATION, am besten zur Geltung - nämlich wenn er Teil einer sehr guten Truppe ist und nicht das Aushängeschild, wie es heutzutage der Fall ist.
Um noch einmal auf Steve Rowe einzugehen: Auf "Mystical Thieves" befindet sich der klasse Mitgrölsong 'Metal Missionary', welcher auf ihn zugeschnitten scheint, denn diese beiden Wörter drücken exakt aus, was seinen bisherigen Lebensweg ausmachte. Man könnte sogar einen Schritt weitergehen und diesen Song als eine der White-Metal-Hymnen bezeichnen. Auf dem "Modification - A Tribute To Steve Rowe"-Sampler wurde das Lied noch einmal von Freunden Steve Rowe's etwas fetter eingespielt und so wurde die Power dieses Stücks besonders gut freigesetzt. Weitere Highlights bietet "Mystical Thieves" in Form des verspielten, achtminütigen Titeltracks, der zudem einen wunderschönen Instrumentalteil besitzt, sowie des speedigen 'Searching' und des hammergeilen, siebenminütigen 'Babylon'.
Alles in allem ein tolles Stück Heavy Metal, dessen Anschaffung Oldschool-Metalheads nicht bereuen sollten.
Anspieltipps: Mystical Thieves, Metal Missionary, Searching, Babylon, City Streets
Review verfasst von Stefan Lang für www.powermetal.de [29.04.2005]